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Methoden der ISE Therapie

Damit Sie bereits im Vorfeld Einblick erhalten,

welche Methoden bei einer ISE Therapie eingesetzt werden, zeigen wir in folgendem Überblick.

In der Beschreibung unseres Methoden-Repertoires wird auch der effektive Therapienutzen genannt, den die jeweilige psychologische Hilfe leisten kann.

Der Kern der Gesprächstherapie beruht – wie der Name bereits vermuten lässt – auf dem Gespräch. Es geht jedoch um viel mehr als nur „Reden“, denn zentraler Bestandteil der Therapie ist das positiv-bejahende Menschenbild. Vor diesem Hintergrund kann man sich auf Augenhöhe begegnen und Empfindungen sowie Gefühle ausbreiten.
Seelische Belastungen, vor denen man selbst ratlos steht und mit denen man nicht weiterkommt, dürfen hier benannt werden. In der Gesprächstherapie geht man davon aus, dass man das Potential zur Lösung bereits in sich trägt. Durch die Ausformulierung im Gespräch wird der Lösungsansatz, der sich in uns befindet, weiterentwickelt.

Therapienutzen
Mittels der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie wird persönliches Wachstum und Reifung wieder möglich. Ziel ist es, das Vertrauen in das eigene Selbst zurückkehren zu lassen und neue Lebenseinstellungen zu finden.
Da die Gesprächstherapie von Carl Rogers durch Akzeptanz, Empathie und Kongruenz geprägt ist, ist es möglich, die emotionalen Belastungen wahrzunehmen. Auf diese Weise ist auch eine Auseinandersetzung und Weiterentwicklung möglich.

Belastende und konfliktreiche Ereignisse können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, die das Leben eines Menschen stark beeinträchtigen. Oft laufen die psychologischen Muster als Selbstläufer ab und man hat das Gefühl, nichts dagegen tun zu können.

Beschreibung:

In der Bild- und Gestalttherapie (BGT) geht es in erster Linie um die Wahrnehmung von Gefühlen und Körperreaktionen. Dadurch entsteht ein Verarbeitungsprozess mit positiver Veränderung. Damit ein Zugang zu den eigenen Gefühlen möglich wird, muss erst das Thema erforscht und benannt werden. Im Anschluss wird das Thema mit einer Verbindung aus Elementen der Gestalttherapie, des katathymen Bilderlebens und der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie bearbeitet.

Ablauf und Therapienutzen:

Zu Beginn steht das persönliche Gespräch, welches das Thema erforscht und eingrenzt. Die Führung in die eigene Wahrnehmung erfolgt durch das Zeichnen eines Strichmännchens, eines Baums, einer Blume oder einer ähnlichen Figur. Mit Farben werden Emotionen und Körpergefühle in das vorhandene Bild eingezeichnet.

Damit unbewusste Gefühle spürbar werden, wird die Hand auf das Bild gelegt und es wird gefragt, wie es der gemalten Figur in diesem Zustand geht. Emotionen, die über einen langen Zeitraum verdrängt wurden oder nur unbewusst vorhanden sind, können jetzt bewältigt werden. Dieser Verarbeitungsprozess führt zu einer starken Entlastung. Es ist ein Heilbild entstanden. Mit der Erarbeitung Ihres Bildes wird immer mehr eine positive Veränderung wahrgenommen und verinnerlicht. Neue positive Zustände werden stabilisiert. Es ist eine psychologische Hilfestellung, um auch im Alltag mit den oben angesprochenen Belastungssituationen besser fertig zu werden.

Diese Therapieform hilft Ihnen, mit Traumata aus der Vergangenheit besser umzugehen. EMDR® steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing”. Diese Methode geht auf die amerikanische Psychologin Dr. Francine Shapiro zurück und ist inzwischen wissenschaftlich sehr gut erforscht.

Wie sieht eine ganzheitliche EMDR® Sitzung aus?

Am Anfang erarbeiten wir Ihre eigenen Ressourcen. Wir vertiefen positive und stärkende Aspekte mit Hilfe von EMDR® und finden einen Ort in Ihrem Inneren, an dem Sie sich sicher und geschützt fühlen.
In der Verarbeitungsphase werden die belastenden Situationen noch einmal erlebt und wahrgenommen. Dabei ist es nicht notwendig, das Erlebte exakt so zu durchleben wie damals, sondern die auftauchenden Gefühle, Bilder und Gedanken wahrzunehmen. Diese werden Schritt für Schritt verarbeitet und neu integriert. Sie haben die Situation jederzeit unter Kontrolle. Dadurch erscheint die Belastung für Sie als überwindbar.

Ziele und Therapienutzen:

Ziel der Traumatherapie ist es, die natürlichen mentalen Selbstheilungskräfte im emotionalen Gehirn zu aktivieren, um damit einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen. Durch die geführten Augenbewegungen oder abwechselndes Klopfen auf Hände oder Knie erreicht man eine wechselseitige bilaterale Stimulation.
Die Synchronisation der Gehirnhälften führt zu einer Neuvernetzung von Gedanken und Gefühlen. Negative Gefühle werden schrittweise abgeschwächt und Kognitionen und Körperempfindungen, die mit der belastenden Erinnerung gekoppelt waren, wandeln sich immer mehr zum Positiven. Diese Neuverarbeitung ermöglicht eine große Erleichterung.

Der Farbdialog ist eine therapeutische Methode, um mit sich selbst oder seinem Konfliktpartner in Kontakt zu treten. Zu Beginn wird in einem Gespräch das Thema erforscht. Nach anfänglicher Erklärung wird nicht mehr gesprochen. Der Farbdialog ist ein Gespräch mittels Farben und gibt Ihnen neue Möglichkeiten, das innere Erleben auszudrücken, denn oft reichen Worte alleine nicht aus. Der Farbdialog unterstützt Sie, Erlebtes innerlich zu ordnen. Er ist ein Austausch auf unbewusster Ebene und verläuft damit ohne Blockaden oder Wertungen. Folgende Formen des Farbdialogs stehen dabei zur Verfügung:

Monologes Malen:

Sie malen alleine Ihr Mal-Werk und führen eine andere Art des Selbstgesprächs. Unbewusste Themen, das eigene Innere können so ohne Einfluss von außen auf das Papier gebracht werden. Hierzu benötigen Sie keine künstlerischen Vorkenntnisse.

Dialoges Malen:

Ihr Mal-Partner (Geschäftskollege, Ehepartner, Kind, Ihr Coach/Therapeut) und Sie malen zu zweit abwechselnd an dem Mal-Werk. Gemeinsam wird sich hier auf ein Farbgespräch eingelassen und es entsteht ein gemeinsames Werk, bei dem ein gemeinsames Thema sichtbar wird. Darauf basierend können Lösungen für eben jenes Thema gefunden werden

Gruppenmalen:

Hierbei malen mehrere Personen im Dialog an dem Werk. Es entwickelt sich eine Gruppendynamik, die in einer Bilderserie zum Ausdruck gebracht werden kann. 
Es ist eine gute Möglichkeit, um das Sozialverhalten zu zeigen.

Therapienutzen:

Im Farbdialog geht es in erster Linie darum, dass Sie ganz bei sich bleiben, um eigene Reaktionen beobachten zu können. Hier dürfen Sie sich frei ausdrücken und es darf sich zeigen, was sich zeigen möchte. Die Farben und Formen dienen als Ausdrucksmittel, um die Tür zu unbewussten Themen zu öffnen. Es geht darum, sie sichtbar werden zu lassen. Dadurch können sich alte Verhaltensmuster zeigen, lösen und es entsteht ein Verarbeitungsprozess mit positiver Veränderung.

Die systemische Aufstellung stellt Beziehungsstrukturen in einem realen Raum dar. Dafür stehen Personen einer Gruppe oder „Kissen, Stühle, Papier…“ stellvertretend für das jeweilige System, zum Beispiel die Familie, die Kollegen oder auch das Unternehmen.

Auf dieser Grundlage können unterschiedliche Zusammenhänge für persönliche und berufliche Probleme schnell erfasst werden. Die vielfach bewährte Methode der systemischen Aufstellung führt direkt zu Ihrem Kernthema. Durch das Verständnis der emotionalen Herausforderungen ist es möglich, schnelle Lösungen für Sie zu finden.

Ablauf & Therapienutzen:

In den Aufstellungen geht es um das Wahrnehmen von Emotionen und körperlichen Empfindungen. Diese werden genutzt, um Verstrickungen und unbewusste Muster zu identifizieren. Hier bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst und Ihre Situation von außen zu betrachten.
Dadurch entsteht der notwendige Raum, um die Situation auf einer tiefen Ebene zu verstehen. Veränderungsprozesse werden möglich und wandeln sich zum Positiven. Aufstellungsarbeit, egal, ob im persönlichen oder beruflichen Umfeld angewandt, führt schnell und direkt zum Kernthema und bringt konkrete Lösungen hervor. Wir sorgen dabei dafür, dass all Ihre Anliegen mit Liebe und Respekt behandelt werden. Auch der geschützte Rahmen und die Möglichkeit, sich weiter zu entfalten, sind bei der ISE Therapie gegeben.